Wissenswertes ...

Zellen und Biophotonen

Quelle: Deutsches Museum
Quelle: Deutsches Museum

Unser Körper besteht aus ca. 60-100 Billionen Zellen. In jeder Sekunde stellt unser Körper im gesunden Zustand etwa 3 bis 10 Millionen neue Zellen her. Verbrauchte, überalterte oder entartete Zellen werden abgebaut und auf Wiederverwendbarkeit geprüft, wiederverwertet oder ausgeschieden. Pausenlos werden gleichzeitig in allen Organen und in allen Körperteilen zu jeder Zeit neue Zellen aufgebaut. Exakt in der Menge und an dem Platz, wo sie gebraucht werden. Würde die Produktion von Zellen auch nur ein Bruchteil eines Promilles von einem kontrollierten Soll abweichen, würden wir nach wenigen Tagen nur noch ein funktionsloser Klumpen von organischen Chemikalien sein.

 

Licht ist nicht nur ein Energiespender, sondern

auch ein Ordnungsfaktor im Organismus.


Licht ist Voraussetzung für eine gesunde Zellentwicklung und unterstützt unser Zellwachstum. Ohne Licht und dessen Energie kann sich letztlich kein organisches Leben auf der Erde entwickeln bzw. existieren.

 

In der Sonne tanken sich unsere verbrauchten Akkus innerhalb kürzester Zeit fast von selbst wieder auf. Es ist das gesamte Spektrum des natürlichen Lichts, welches sodann über Augen, Haut und Nahrung unseren gesamten Körper "füttert". Das Licht in unseren Körperzellen bewirkt vieles - wir schütten Glücks-hormonen aus, aktivieren den Stoffwechsel, stärken das Immunsystem, produzieren neue junge Zellen, ...

 

Photonen sind also die Lichtquanten - kurzum physikalisch kleinsten Elemente des Sonnenlichts - von der unser Körper seine ganze Energie aufnimmt.  

 

Biophotonen sind Lichtquanten die aus unseren lebenden Zellen kommen und die Kraftwerke in unseren Zellen sind. Somit sind die Biophotonen auch verantwortlich für sämtliche biochemische Prozesse in einem Organismus.

 

Doch in den letzten Jahren hat sich unser berufliches und soziales Verhalten rapide geändert. Wir sind zu wenig an der frischen Luft, zu wenig in der Sonne und essen zunehmend Nahrung, welche keine hohen Lichtanteile mehr in den eigenen  Zellen haben ... Die Folge: unsere Zellen verkümmern, neue Zellen sind instabil ... wir werden krank!

 

Die Photonen-Methode ist eine Anwendungsform, welche die  Selbstheilungskräfte reaktiviert und damit die neueste, effektivste Form der Lichttherapie.

 

Durch die Photonen-Methode werden die Zellen (wieder) angeregt und somit die Emission der Biophotonen positiv beeinflusst.

 

Die Anwendungsgebiete der Photonentherapie sind äußerst umfangreich, da es unser Körper selber ist, der sich heilt - nämlich durch eine gesunde Emission der Biophotonen

Den geschwächten Zellen durch einen BioPhotonen-Laser Licht zugeführt, um sie zur Regeneration zu stimulieren. Die ausgestrahlten Biophotonen werden von der Haut absorbiert, vervielfachen und verteilen sich dann im Körper.

 

Wir nutzen sie für unsere Klientel zur:

Raucherentwöhnung - Gewichtsreduktion - Kreativitätsförderung - Stressabbau

Gene und DNA

Quelle: onmeda / gofiminin
Quelle: onmeda / gofiminin

Ein Gen ist der Träger von Erbinformation, der sich in jeder menschlichen Zelle befindet. Es beschreibt einen Abschnitt auf der DNA (desoxyribonucleic acid, DNS Desoxyribonukleinsäure), der genetische Informationen enthält. Ein Gen ist für die Zellen sozusagen ein bestimmter Code, den sie entschlüsseln. Dadurch gewinnen sie Informationen, die sie vorrangig für den Aufbau von Proteinen (Proteinbiosynthese) brauchen.


Aufbau der DNA

Proteine (Eiweiße) bestehen aus Aminosäuren. Sie bestimmen Struktur und Funktion jeder lebenden Körperzelle und steuern biochemische Prozesse des Stoffwechsels. Die Abfolge der Aminosäuren ist in der DNA festgelegt – sie gibt vor, wie sich Proteine zusammensetzen und wie der menschliche Organismus beschaffen ist.

Die DNA einer Zelle besteht chemisch gesehen aus vier verschiedenen Grundbausteinen: den sogenannten Nukleotiden Adenin, Cytosin, Guanin und Thymin. In einer Zelle bilden diese vier Bausteine (A, C, G, T) – verknüpft zu einer langen Kette – die gesamte Information, welche die Zelle benötigt, um Proteine zu bilden.

Die gesamte Erbinformation beziehungsweise DNA einer Zelle wird auch Genom genannt. Das Genom enthält die komplette Information, die zur Entwicklung eines Lebewesens notwendig ist. Das gesamte fadenförmige Gebilde im Zellinneren, das Erbmaterial und Proteine enthält, heißt Chromosom. Wie die Information eines Abschnitts der DNA beschaffen ist, hängt von der unterschiedlichen Abfolge der vier Bausteine A, C, G und T – der sogenannten Gensequenz – ab.

Nach den Informationen, die ein Gen trägt, wird Ribonukleinsäure (RNS, englisch RNA für deoxyribonucleic acid) erstellt. Die RNA hat in der Zelle verschiedene Funktionen. Sie spielt vor allem eine wesentliche Rolle bei der Proteinbiosynthese. Sie übermittelt in Form der Boten-RNA (Messenger-RNA, mRNA) die genetische Information an sogenannte Ribosomen in den Zellen. Ribosomen sind kleinste Körperchen im Zellinneren, die mit der genetischen Information als Vorlage die Aminosäuren zu einem Kettenmolekül zusammensetzen (Translation). Das zusammengefaltete Kettenmolekül bildet das Protein.

 

Im menschlichen Körper befinden sich circa 30.000 bis 40.000 Gene. Mithilfe von Gentechnik ist es heutzutage möglich, Gene von einem Organismus in eine anderen zu verpflanzen.

 

Textquelle: http://www.onmeda.de/ratgeber/ernaehrung/gentechnologie/gen.html

„Gesund oder krank - das liegt in den Genen”

Diese Ansicht ist weit verbreitet.

 

Und tatsächlich beeinflussen unsere Gene, neben zahlreichen anderen Faktoren, unsere Neigung, bestimmte Krankheiten zu entwickeln oder eben nicht. Heute kann die moderne Medizin untersuchen, ob bei einem Menschen genetische Eigenschaften vorliegen, die zusammen mit der Einwirkung be- stimmter äußerer Faktoren eine Erkrankung oder gesundheitliche Störung auslösen oder zur Entstehung derselben beitragen können. Aus der Kenntnis dieser individuellen genetischen Analysen können persönliche Vorsorgemaß-nahmen abgeleitet werden. Genetische Dispositionsuntersuchungen sind wissenschaftlich fundiert und medizinisch sinnvoll.